Unterwegs mit dem Genuss-Bus

Vom fahrenden Gemüsehandel zum Genuss-Bus. Die Geschichte des 11er Foodtrucks begann schon 1941.

Wilhelm Grabher und seine Brüder hatten 1941 die Idee, umliegende Dörfer mit frischem Gemüse zu beliefern. Damals fuhren sie von Dorf zu Dorf und handelten vor allem mit Obst, Kartoffeln und Kraut. So legten sie das Fundament für ihr Familienunternehmen und den 11er Genuss-Bus, der modernes Streetfood aus den besten Zutaten der Region anbietet — ohne unnötigen Kitsch und mit einem Schuss österreichischem Charme.

Wie alles anfing …

Für die Zubereitung der Rösti-Kartoffel-Wraps und Bergkäse-Snacks sind der passionierte Fallschirmspringer Flo und Stephan, zuvor Dozent für Küchenrestaurant-Management der Pädagogischen Hochschule Tirol, zuständig. Die beiden standen bereits für Robert de Niro, Bono Vox (U2), Will Smith, Barack Obama und den norwegischen König hinterm Herd. Bevor sie 11er Foodtrucker wurden, hat Flo zwei Jahre lang Snowboard Parks gebaut, während Stephan Küchenchef im vegetarisch-veganen 2 Hauben Restaurant war. „Das Beste am Alltag im Foodtruck“ ist denn auch für sie, „dass es diesen gar nicht gibt“.

… und der Genuss-Bus heute

Vom 20. bis zum 23. Juni versorgt der Genuss-Bus beim Ötztaler Mopedmarathon in Sölden die Zuschauer mit Alpensushi, hausgemachten Dirndl-Rösti und Kässpätzle-Burgern. Am 28. Juni ist er beim MundART-Festival des ORF in Rankweil zu Gast, vom 7. bis zum 13. Juli bei der World Gymnaestrada in Dornbin und am 17. und 18. Juli auf dem Pool-Bar-Festival in Feldkirch.