Es war ein Schmaus!  

Bereits zum elften Mal trafen sich die Hamburger Küchenchefs im Kitchen Club der Gastro Vision.

In seinem sehr anschaulichen Vortrag über die Aufzucht, das Schlachten und die Zerlegung von Wümme-Rindern erzählte Uwe Lindemann den zahlreich versammelten Hamburger Küchenchefs, welche Steine die Bürokratie einem stressfreien Töten eines Tiers in den Weg legt. So müssen ein Tierarzt und ein Veterinär anwesend sein, der Jäger muss einen speziellen Jagdschein besitzen und es dürfen nur zwei Rinder pro Tag getötet werden, und das auch noch auf zwei voneinander getrennten Wiesen — was schier nicht zu bezahlen sei. Aber Wümme Rind arbeitet daran …

Hier isst der Chef persönlich (einen Wümme-Rind-Burger) — Uwe Lindemann

René Bruno, der Bankett-Chef des Restaurants Waterkant im Empire Riverside Hotel, Timon Hoffmann von Aramark, Gilbert Köcher von der Klinikgastronomie des UKE Eppendorf oder  Thomas Patorra (Rainvilles Elbterrassen) waren jedenfalls begeistert von der Qualität des saftigen Fleischs und der von Thorsten Behnk und Jörg Nöcker zubereiteten Wümme-Rind-Burger.

Da schmeckte das Radeberger gleich doppelt gut — Thomas Patorra

Thorsten Behnk von der Küchenpraxis in Action

Perfektes Outfit für das nächste Konzert von Chris de Burgh („Lady in Red“)  — Veranstalter Klaus Klische

Der nächste Kitchen Club findet leider erst wieder im November statt. Aber gut Ding will eben Weile haben.