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Mit Kerstin Rapp-Schwan, die Manfred Gerhards ersetzt, der sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, wurde binnen eines Jahres bereits die zweite Frau in die Jury des Förderpreises der Gastro Vision berufen.

Kerstin Rapp-Schwan landete vor 15 Jahren eher zufällig in der Gastronomie. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Hamburger Bavaria-St.Pauli-Brauerei und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre sagte sie spontan zu, als sich der damals 26-Jährigen die Möglichkeit bot, eine kleine Gastro-Kette im Rheinland zu übernehmen. Gemeinsam mit ihrem Mann Martin Rapp entwickelte sie in Düsseldorf die Marke „Schwan“ und erweiterte ihr Imperium durch Olives Bar & Restaurant im stilwerk und die japanische Nudelbar MoschMosch. 2006 wurde Kerstin Rapp-Schwan daraufhin zu Deutschlands „Gastronomin des Jahres“ gekürt

Unter dem Motto „Café, Heimat, Restaurant“ bieten die Schwäne eine überwiegend regionale Frischeküche für die ganze Familie und Hausmannskost für Geschäftsessen und Firmenfeiern „nach Oma Käthes Rezepten“. Seit Anfang 2017 gehört auch das Restaurant Beethoven in Düsseldorf-Flingern zur Schwan-Gruppe, die mittlerweile 150 Mitarbeiter beschäftigt.

Verabschiedete sich in den wohlverdienten Ruhestand — Jurymitglied Manfred Gerhards  

Auf ihre Mitarbeit in der Jury des Förderpreises freut sich die gebürtige Hamburgerin schon jetzt: „Es gibt nichts Schöneres, als Menschen mit perfekter Gastfreundschaft zu begeistern. Das ist eine wunderbare Branche, und wir geben unsere Erfahrungen gerne an alle weiter, die in der Gastronomie mit Leidenschaft und Herzblut voll durchstarten wollen.“

Neben Kerstin Rapp-Schwan gehören der Jury Erik Altenhofen, Andreas Fraatz, Suzann Heinemann, Klaus Klische, Hans Jürgen Krone, Joe Oehler, Mario Pick, Götz Rubien und Stefan Weber an.