Detailversessenheit

Zum ersten Mal war Carsten Gruber von der Fresh Factory im Jahr 2004 auf  der Gastro Vision. Damals noch als Trainee im Hotel Hafen Hamburg.

„Anberaumt war ein Termin vor Ort mit Klaus Klische, Christian Meißner, den Kollegen aus dem Veranstaltungsbüro und mir. In Erinnerung geblieben ist mir vor allem die Detailversessenheit. Damals ging es um Strahler, welche die Fassade des Hauses beleuchten sollten. Es war ein Mordstheater – aber Sie ahnen sicherlich schon, wer am Ende die Strahler an der gewünschten Stelle positioniert bekam.

Ebenfalls noch gut in Erinnerung habe ich die Suche als Mitarbeiter des  Hotels Hafen Hamburg nach den 0,2-l-Gläsern des damaligen Partners Fürstenberg, die doch irgendwo sein mussten. Damals habe ich Räume durchsucht, von deren Existenz ich nichts wusste.

Carsten Gruber (2. v. r.) und das 2014er Team der Fresh Factory

Von 2005 bis 2010 war ich dann als Besucher auf der Gastro Vision und ab 2010 mit der Fresh Factory als Austeller.

Was sich trotz der Weiterentwicklung und zunehmenden Größe nicht geändert hat, sind die positiven (Gastro) Visionen von Klaus und Christian und die besagte Detailversessenheit. Ja, das kann manchmal nerven, aber ohne sie wäre die Gastro Vison nicht dort, wo sie heute ist.

Gratulation an Klaus Klische und Andreas Ballon und die Teams um Christian Meißner und Sergio Dias.“