Neue Aussteller auf der Gastro Vision 2019

Bis zum Start der Gastro Vision Hamburg am 15. März stellen wir Ihnen an dieser Stelle jeweils mittwochs unsere neuen Aussteller vor. Den Anfang machen die Amidori Food Company und ihre Marke M¡dori®, Stefan Marquard & Wolfgang Müller mit LeckerBISSchen, die Brüder Tim & Tom mit Natsu Foods, die Guinness-Weltrekordler von Popp Feinkost und Wernsing Feinkost mit einer niedersächsischen Erfolgsgeschichte.

Der Beginn einer neuen Ära

M¡dori® ist der Anfang einer neuen Ernährung. Überall. Zu jeder Tageszeit. In jeder Geschmacksrichtung. Die „innovativen Produkte für den gesunden Lebensstil“ (Laufmagazin „Running“) sind 100% vegetarisch und enthalten kein Soja. Im vergangenen Dezember wurde M¡dori® in den Kategorien „Vegane Produkte“ und „Fleisch-Ersatz-Produkte“ gleich mit zwei Healthy Living Awards ausgezeichnet.

Gesund und lecker, vegan und vegetarisch — M¡dori®

Gourmet to go

Gemeinsam mit dem Caterer Joachim Thoss wollen Stefan Marquard und Wolfgang Müller dafür sorgen, dass das Geschäft mit Gourmethäppchen auch Gewinne abwirft, indem sie die Zubereitung auf höchstem Niveau standardisieren, Kalkulationen durch feste Einkaufspreise absichern und gewährleisten, dass frische Produkte auch bei kurzfristigen Bestellungen täglich ausgeliefert werden. Zudem soll jedes einzelne LeckerBISSchen klar erkennbar den Rubriken Fleisch, Fisch oder Vegetarisch zugeordnet und ohne abzubeißen kleckerfrei verzehrt werden können. Dank ihrer Nähe zur Gastronomieszene wissen die beiden Sterneköche auch immer genau, was vor Ort gefragt ist. Auf kostspieliges, kreatives und schnelles Fachpersonal werden Gastronomen somit künftig verzichten können.   

Wolfgang Müller & Stefan Marquard kochen auch auf der Stage of Taste

Kulinarische Globetrotter

Nachdem Tim und Tom, zwei Brüder aus Neuss, in Holland studiert, in den USA und Italien gelebt haben und durch Südamerika gereist waren, gründeten sie, inspiriert vom bunten Potpourri kulinarischer Einflüsse, Natsu Foods. Verwendet werden für die Lunch Pots, Wraps und Sushis, Sandwiches, Salate und Suppen ausschließlich Rohstoffe, die nicht genmanipuliert sind, und Lebensmittelzusatzstoffe, die als nicht schädlich für den Menschen gelten und möglichst auf natürlichen Grundstoffen basieren.

Die abenteuerliche Geschichte von Tim & Tom

Der längste Abendbrottisch der Welt

Mit einem kleinen Feinkostladen in Dresden fing 1920 alles an. Vierzig Jahre später zog Popp Feinkost nach Kaltenkirchen um. 1994 erfand man dort den Brotaufstrich auf Salatbasis. Und 2015 ging das inzwischen zur Wernsing Food Family gehörende Unternehmen in das „Guinness Buch der Rekorde“ ein — mit einem 155,9 Meter langen Tisch, an dem 500 gut gelaunte Gäste Platz fanden, die 2500 Becher Brotaufstriche und Feinkostsalate, frisches Gemüse, coole Drinks und leckeres Brot verzehrten.

Keep smiling

Qualität ist eben messbar. Für die Produktion werden ausschließlich ausgewählte, frische Rohstoffe, möglichst von regionalen Zulieferern verwendet. Die Rezepturen haben sich über die Jahre bewährt und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Entwickler von Popp Feinkost können ihrer Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen. Und eine geschlossene Kühlkette garantiert die absolute Frische der Ware.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte

Die Geschichte von Wernsing Feinkost begann 1962 im niedersächsischen Addrup mit der Produktion von Pommes frites. Aus dem kleinen Familienbetrieb ist aber längst ein moderner, dynamischer und verantwortungsvoll handelnder Konzern geworden, zu dem heute neben Wernsing Feinkost auch Grossmann Feinkost und Popp Feinkost gehören. Konkurrenz belebt eben das Geschäft.

Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln

Nachdem der Firmengründer Heinrich Wernsing zunächst lokale Imbisse mit Pommes frites beliefert hatte, erweiterte er das Sortiment 1964 um Kartoffelsalat und ein Jahr später um Mayonnaise und Tomaten- bzw. Curry-Ketchup. 1976 wurden Rohkostsalate neu ins Sortiment aufgenommen. 1982 stieg Wernsing Feinkost in die Tiefkühl-Pommes-Produktion ein. 1984 wurde eine Pilotanlage für Bratkartoffeln und Salzkartoffeln installiert. Und so ging es immer weiter, auch nachdem Heinrich Wernsing seinem Sohn Stefan im Jahr 2000 endgültig die Geschäftsleitung übergeben hatte. 2002 übernahm der ein Pfanni-Werk, um künftig selbst Kartoffelprodukte und Suppen herzustellen. So sind sie eben, die Niedersachsen: sturmfest und erdverwachsen.