Oliver Gadow (Planday)

Oliver Gadow besuchte die Höhere Handelsschule Hamburg, bildete sich zum Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen weiter und legte an der Grone Schule Hamburg die Prüfung zum Bilanzbuchhalter ab. Gadow, der auch Englisch und Französisch spricht, arbeitete anschließend als Head of Sales bei der simpleshow gmbh und WindoWin GmbH, bevor er im November 2017 Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Planday wurde, das sich um eine effiziente Dienstplanung, die Arbeitszeiterfassung, Urlaubsplanung, Lohnabrechnung und Auswertung kümmert und erstmals im Oktober mit der Gastro Vision Roadshow auf Tour gehen wird.

Worauf kommt es im Leben an?

Ich möchte auf mein Leben zurückschauen und sagen können, dass ich viele der Ideen und Dinge ausprobiert habe, die ich mir vorgenommen habe. Dazu zählen berufliche Dinge, aber vor allem auch ein erfüllendes Privatleben mit Familie und Freunden.

Was wollen Sie noch schaffen und erreichen?

Ich möchte, dass Planday in Deutschland richtig erfolgreich wird. Und ich möchte in meinem Leben irgendwann noch ein Landcafé betreiben.

Welches Ereignis hat Ihr Leben geprägt oder verändert?

Die Geburt meines ersten Kindes.

Ihr liebster Drink?

Tee am Morgen und ein guter Wein am Abend.

Ihr Lieblingsessen?

Da gibt es so viel, dass es eine super Speisekarte ergeben würde.

Oliver Gadow

Head of Sales — Oliver Gadow

Mit wem hätten Sie gerne mal ein Dinner for Two und warum?

Mit Luciano Pavarotti wäre ein Dinner for Two aus musikalischer und kulinarischer Sicht sicherlich ein grandioser Abend geworden. Leider wird das nichts mehr.

Worüber ärgern Sie sich und warum?

Ignoranz, Verbohrtheit, Populismus.

Was wäre Ihnen peinlich?

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Wo würden Sie gerne Urlaub machen?

Ich liebe es zu reisen. Asien und Südafrika haben mich sehr fasziniert. Im kommenden Jahr wollen wir Kroatien besser kennenlernen.

Was würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?

Das möchte keiner wirklich wissen 🙂

Der nächste Gastronomie- oder Hotel-Trend?

Ich hoffe, dass der Blick auf den Mitarbeiter für Chefs in unserer Branche immer wichtiger wird und daraus kreative Ideen entstehen und wir zu einem Service-Level kommen.61hDhcRMIqL

Welches Kochbuch sollte in keiner Küche fehlen?

„Brot für Genießer” von Richard Bertinet.

Ihr Credo?

Nicht von mir, sondern von Kafka: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.