Das darf doch wohl nicht wahr sein!

So wie die Gastro Vision anfing, so ging sie auch heute zu Ende — mit aller Leidenschaft. Wie jedes Jahr waren die rund 150 Aussteller und 3.000 Besucher begeistert. Ob Digitalisierung, hohe Produktqualität, High Convenience oder Nachhaltigkeit – die aktuellen Branchentrends und Innovationen waren auf der Gastro Vision zu sehen. Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch innerhalb der Branche und das Knüpfen neuer Kontakte.

Hans Joachim Kunkel (Die Räucherei) erläutert Christian Rach und Klaus Klische, warum sein Fisch stinkt

Hans Joachim Kunkel von der Räucherei im Gespräch mit Christian Rach und Veranstalter Klaus Klische

„Wir freuen uns, dass die Gastro Vision wieder so gut angekommen ist und wir so viel Lob erhalten haben”, zog Veranstalter Klaus Klische ein erstes Resümee. „Bei uns präsentieren sich traditionelle Unternehmen und Start-Ups hervorragend nebeneinander. Und genau das ist es, was die Gastro Vision von anderen Veranstaltungen unterscheidet. Nächstes Jahr rocken wir dann richtig, wenn die Gastro Vision ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.“

André Lau

André Lau fühlte sich wohl auf seinem Thron

Auch André Lau von Viva con Agua, dem offiziellen Wasser der Gastro Vision, war zufrieden: „Die Gastro Vision ist super für uns. Hier haben wir die Möglichkeit, potenzielle Partner kennenzulernen, die wir auf anderen Veranstaltungen nicht treffen. Die Gastro Vision ist vor allem eine Socialising-Plattform – die Aussteller sprechen nicht nur mit den Besuchern, sondern auch untereinander, das sorgt für eine besonders angenehme Atmosphäre.“

Old School — Wolfgang Schulze und Walter Seubert

Old School — Wolfgang Schulze und Walter Seubert

Und Walter Seubert freute sich: „Wir waren nach einigen Jahren Pause das erste Mal wieder dabei, und ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Wir konnten gute Kontakte knüpfen und die Besucher von der Qualität unserer Produkte überzeugen.“

Community Table

Liebe zum Detail — Community Table

Viele Komplimente erhielt die Gastro Vision vor allem für den stylischen Auftritt und die Liebe zum Detail. Die Themenräume Community Table, Inspiration Lounge, Kitchen Club, Beef Club und Out of the Box waren hervorragend besucht, und in der Digital Corner drehte sich alles um die rasante Digitalisierung der Branchen.

Im Kitchen Club kam man schnell mit den Köchen ins Gespräch

Im Kitchen Club kam man schnell mit den Köchen ins Gespräch

Heiß her ging es außerdem auf der Stage of Taste: Hier konnten die Besucher bekannten Köchen wie Heiko Antoniewicz, Ludwig Maurer, Stefan Marquard, Martin Squire, Ludger Helbig oder der Kochbox über die Schulter und in die Töpfe schauen.

Gastro Vision ist Kunst — Dirk Müller von der Kochbox stellt Edward Munchs Gemälde „Der Schrei” nach

Gastro Vision ist Kunst — Dirk Müller von der Kochbox stellt Edvard Munchs Gemälde „Der Schrei” nach

Ein weiteres Highlight war natürlich wieder die mittlerweile legendäre Party „Kiez is Calling“ im Szene-Club moondoo auf der Reeperbahn. Klaus Klische in betont hamburgischem Understatement: „Kann man mal so machen.”

KIC

Dancing the night away

Nur sein Partner Christian Meißner (siehe Titelfoto) war etwas überrascht: „Was? Die Gastro Vision geht schon zu Ende? Das darf doch wohl nicht wahr sein!”